Dienstag, 8. September 2009

Vergesst Bill Gates!

Und wieder ein neuer Beitrag in unserer Reihe "Wissen, was uns plötzlich über den Bildschirm läuft"

Der amerikanischer Computerwissenschaftler Jon Postel (1943 - 1998) gilt als Erfinder des Internets. Als Student entwarf Jon Postel in den 60er Jahren für das U.S.-Verteidigungsministerium das sogennante ARPAnet (Advanced Research Project Agencies Network). Dieses elektronische Forschungsnetzwerk sowie das Nachfolgesystem, das Internet, wurde von ihm konzeptioniert und maßgeblich aufgebaut. 1998 starb er an den Folgen einer Herzoperation.

Posten wir daher unsere Einträge?

PS:
Schönes Wetter draußen, warum bin ich drinnen?

Schön, solche Sachen auch zu wissen

Adynaton

(grch. Unmögliches)

Ein "Adynaton" ist eine rhetorische Figur, bei der der Begriff des Unmöglichen umschrieben wird. Das, was als unmöglich betrachtet wird, wird in Bezug zu einer Unmöglichkeit in der natürlichen Ordnung oder in feststehenden Bräuchen gesetzt.

Das "Adynaton" dient der Steigerung, der Bekräftigung und der Nachdrücklichkeit, wie zum Beispiel: "Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme." (Matthäus 19, 24).

Nun denn, jetzt lasst uns mal alle schöne Adynata (musste extra die Pluralform nachschauen) finden.

"Es ist leichter, dass Regen nach oben fällt, als dass man Mathematikbücher wirklich lesen kann!!"

Und ihr?

Dienstag, 25. August 2009

Musiktipp

Auf der Webseite von Intro gibt's jeden Monat kostenlos immer 6-7 Lieder zum Download. Letzten Monat waren Maximo Park und Auletta dabei, die auch auf dem Highfield gespielt haben.
Und diesen Monat sind u.a. Karpatenhund und Cats on Fire dabei.
Leider hab ich mir für diesen Monat den Link versaut, wer sich also die Lieder holt (man muss aber bei "iTunes" angemeldet sein), bitte mir kurz Bescheid geben, ich will sie auch noch. Danke!

Ansonsten noch vom Highfield zu empfehlen:
Panteon Rococo
Zebrahead
Veto

Und zu den Großen muss ich ja wohl nix sagen...

Ich bin wieder hier, in meinem Revier

Wollte nur kurz vermelden, dass der liebe Herr wieder in seinem Elbflorenz eingetroffen ist.
Diese Woche gönn ich mir auch noch zum Ankommen und Sortieren der eigenen Sachen sowie der Volleyballtermine und dann soll's ab nächster Woche mit Lernen losgehen.
Daher werde ich auch nicht nach Schottland fliegen und auch nicht zum Zelten mit Freunden fahren - manchmal muss man da "hart" bleiben ;-)
Aber ich habe ja wieder mehr vom Tag, Tagesablauf wurde beim Sommercamp in Nentershausen wieder normalisiert.

Kann noch nicht sagen, ob ich hier nochmal was zu den fast 5 Wochen Kinderbändigung schreibe, denn vieles konnte ich ja im Freundeskreis gestern im Alaunpark erzählen.
Und Highfield war einfach auch wie im Rausch, da könnte ich paar Bands weiterempfehlen, aber was soll ich denn über drei Tage Zelten mit fast 25.000 anderen Menschen erzählen?

Dann liebe im Hier und Jetzt verweilen und sich auf die aktuelle Woche konzentrieren.
Nachhilfe, Leute wiedersehen, Trainingsstart für mich und mein Knie ääh Team und Sachen sortieren.
Was für nen Plan?
Und bei euch??

Montag, 6. Juli 2009

Wer einmal anfängt zu schweigen, dem fällt es mit der Zeit immer schwerer wieder zu sprechen.

Mit diesen Worten will ich mich mal aus dieser "kleinen" Schweigepause in meinem Blog zurückmelden.
Ich denke aber, dass die meisten Leute, die dies hier überhaupt noch verfolgen, sowieso genug von mir gehört haben. Heute hat es mich aber mal wieder erfasst, dieses Gefühl etwas zu veröffentlichen. Denn ich bin wieder auf ein paar weise Worte gestoßen, die ich auf diesem Wege weitergeben möchte.
Zum Einen sind da die Worte von Ludwig Wittgenstein, der sich auch zum Thema Sprache äußerte.
"Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt."

Da, wo man sich nicht mehr ausdrücken kann, man seine Gedanken oder Wünsche nicht in Worte fassen kann oder seine Gefühle nicht artikulieren kann, stösst man auf Grenzen, an denen es einem nicht mehr möglich ist, sich anderen mitzuteilen.
Aber ganz so philosophisch sollte es nicht schon wieder werden.
Und auch der nächste Ausspruch ist weniger eine Widerspiegelung meiner Gefühlswelt, sondern eher eine weitere Kostbarkeit aus dem Zitatenfundus, die mal wieder an die Luft muss.
Der große Aristoteles meinte einst erkannt zu haben:
"Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer."
Also sollte man es wohl am Besten gleich lassen, wenn man keine Ahnung hat vom Wütend sein. Und wenn man es doch mal ist, hält man es mit Buddha:
"Jedem, der sich zur Wut entschließt empfehle ich, einen Termin im Kalender anzulegen - so ungefähr 5 bis 6 Std in die Zukunft. Da schreibst Du dann rein: "Wütend sein!" Und dann kümmerst Du Dich wieder um die guten, richtigen und wichtigen Sachen. Wenn der Termin dann dran ist, kannst Du Dir immer noch überlegen, ob es sich noch lohnt."

Lohnt sich wohl besonders bei vollgestopften Terminkalendern, da überlegt man sich das dann wohl zweimal.
So, kurz noch erwähnt, dass Bademeister Großmann am Samstag auf 18 Kinder und 10 Erwachsene aufgepasst hat, zumindest laut Abrissrolle. Außerdem ist die alte Heimat zwischen Sagar und Skerbersdorf immer noch wunderschön. Konnte mich davon am Wochenende bei drei Kurzradtouren immer wieder von überzeugen.
Und Beachvolleyball und Schwimmbad passen einfach super zusammen.

Buchtipp:
Jenny Downham - Bevor ich sterbe

Filmtipp:
State of Play

Lebenstipp:
Sei glücklich.

Over'n'out

Dienstag, 3. März 2009

Außenwirkung und Innenleben

Aus gegebenem Anlass wollte ich auch noch erwähnen:

Manche meiner Sprüche klingen arrogant, bin es aber eigentlich nicht.

Bin für Kritik zu haben, aber über der Gürtellinie und wenn sie auch für Rückfragen offen ist.

Mag Weixdorf, nicht nur Claudi, sondern alle.

Auch meine Fische, da besonders die Jugend.

Versuche zu merken, wann ich übertreibe oder andere verletze, aber bin auch da für Hinweise offen. Besser Hinweise als Gegenangriffe.

Mach mal gern den Clown. Will ja, dass es allen gut geht in meiner Idealwelt. Würde manchmal aber auch gern Pause von der Rolle machen.

Will gern aus glücklichen Momenten ein glückliches Leben machen.

Quatsche gern, kann aber auch ruhig sein, zuhören, Dinge für mich behalten, am Besten, wenn es mir gesagt wird.

Und ja, ich will diese Welt wohl auch ein bisschen verbessern, aber lese dann auch bald "Nein sagen"

Im Moment weiß ich nicht, wo ich sein will und danke, wenn ihr euch um mich sorgt, aber sorgt euch nicht, gibt schlimmere Dinge auf der Welt.

Weiß nicht, warum ich das jetzt schreibe, aber denke wohl manchmal darüber nach.

Jetzt wird's langsam bunt



Bild hängt jetzt auch im Zimmer, an einer Ecke vom ersten aufgehangenen Poster.
Kann ich Besuchern gern mal zeigen...